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2023-03-08

Darmkrebs – der März im Zeichen der Vorsorge

FBS_DealDeinesLebens_Logo_RGB_klein.pngSeit 2002 wird der März genutzt, um die Aufmerksamkeit der Menschen auf Vorsorgeuntersuchungen zur Verhütung und Erkennung von Darmkrebs zu lenken. Initiator der Aktion war die Felix-Burda-Stiftung.

Inzwischen wird sie von weiteren Vereinen und Stiftungen, Unternehmen, Kliniken etc. unterstützt. TV-Werbung oder Zeitungsanzeigen sollen sensibilisieren und aufklären.
 
Leider ist die gesetzliche Vorsorge auf Personen ab dem 50. Lebensjahr ausgerichtet. Dabei kann man schon in deutlich jüngeren Jahren an Darmkrebs erkranken. 

Die Grafik der Barmer zeigt auch, dass die Zahlen hier relativ gleichbleibend bleiben. 
barmer-gesundheitsreport-2022-data 109.jpgMänner sind nach Statistik häufiger betroffen. Meine persönlichen Erfahrungen können das nicht bestätigen.

Gibt es Fälle von Darmkrebs in Ihrer Familie? Sind Eltern oder Geschwister betroffen? 

Hatten Ihre Eltern Darmkrebs, dann sollte Ihre erste Vorsorgeuntersuchung 10 Jahre vor dem Erkrankungsalter der betroffenen Person erfolgen!

Sie möchten nicht sofort eine Darmspiegelung? 
Dann nutzen Sie einen Stuhltest!

Es gibt verschiedene Marker, die untersucht werden können. Wichtig zu wissen: nicht jeder Darmkrebs blutet, so dass der Test auf Blut im Stuhl nicht immer 100%ige Sicherheit gibt.

Gerade beim Thema Darmkrebs können durch die rechtzeitige Entdeckung von Veränderungen Risiken für schwerwiegende Verläufe reduziert werden. Lassen Sie sich beraten – von Ihrem Hausarzt, einem Internisten oder Heilpraktiker - machen auch Sie den März zum Monat der Darmkrebsvorsorge.

Gern berate ich Sie auch in meiner Praxis Theramedica zu Stuhldiagnostik im Rahmen der Darmkrebsvorsorge - Blut im Stuhl, M2-PK oder ColoAlert-Test - es gibt verschiedenste Testvarianten!

Heike Eikemeier - 20:41:27 @ Gesundheitstipps



Disclaimer Blogbeiträge:
Die Artikel in meinem Blog dienen ausschließlich der allgemeinen Information und Wissensvermittlung. Sie stellen weder eine medizinische Beratung, noch eine Diagnose oder Therapie dar. Die Inhalte basieren auf meinen Erfahrungen als Heilpraktikerin und Physiotherapeutin, sie garantieren keine Verbesserung von Beschwerden. Bitte wenden Sie sich bei gesundheitlichen Problemen oder Schmerzen immer an einen Arzt oder eine andere qualifizierte Fachperson. 

Meine Behandlungen in der Praxis Theramedica erfolgen individuell auf Basis einer ausführlichen Anamnese und Untersuchung – sie können nicht durch die Informationen in diesen Artikeln ersetzt werden. 

Möchten Sie mehr erfahren oder wünschen eine Beratung, so vereinbaren Sie bitte einen Termin in meiner Praxis.
Vielen Dank.

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